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Mitgliederversammlung des BKV am 12. März 2026

  • vor 6 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

BKV-Präsidentin Kathrin Brachwitz warb zunächst für die Europameisterschaft, die vom 20.-24.05. in Frankfurt/Main stattfinden wird. Werbung scheint da eigentlich nicht notwendig zu sein, da es kaum noch Eintrittskarten gibt. Die EM wurde unter der Maßgabe von Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit geplant. Unter anderem heißt das auch, dass es vergünstigte Bahnfahrttickets gibt und mit der Akkreditierung der Medienschaffenden gleichzeitig ein Ticket mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden ist.

Die Para-Wettkämpfe sind in vollständig in das Wettkampfgeschehen integriert und die Eissporthalle, in der die EM stattfindet, ist barrierefrei.

Ein Refugee Team, ein Team, welches sich aus in Deutschland lebenden Flüchtlingen zusammensetzt, wird ebenfalls bei der EM am Start sein.

Vor der EM wird ein DKV-Tag stattfinden, bei dem es diverse Möglichkeiten gibt, Lizenzen zu verlängern.

Das klingt alles fantastisch und vielversprechend. Es wäre toll, wenn alle guten Vorsätze und Wünsche, die sich an diese Planung knüpfen, erfüllt werden würden.

Für Berlin werden beim Parakarate Lara Hemmann, Anna Thorwirth und Mike Richter starten. Morris Tellocke wird im Kata zeigen, was er kann. Wir sind gespannt und drücken allen die Daumen!


Der Berliner Verband hat die höchste Mitgliederzahl seit seinem Bestehen erreicht.


Sollten Stilrichtungen in Berlin keine drei Vereine umfassen, können sie einen Beauftragten wählen, Referenten gibt es nur, wenn die satzungsmäßigen Voraussetzungen erfüllt sind.

Beim SOK gibt es auf Bundes- und auf Landesebene ausschließlich Beauftragte.


Es wurde zum BKV-Verbandstag aufgerufen, der am 12.09. stattfindet, bei dem alle Einheiten unentgeltlich besucht werden können und bei dem die Gelegenheit zu Austausch und Lernen besteht.

Da Nicole Richter als Jugendreferentin zurückgetreten ist, wurde Hayrettin Bekiroglu als Jugendreferent vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

Zum Thema Leistungssport scheint es einigen Klärungsbedarf zu geben und es wäre zu wünschen, dass die Beteiligten zu tragfähigen Kompromissen gelangen und somit den Berliner Leistungssport voranbringen.


Verfasserin: B. Benjes

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