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Karate als Gesundheitssport – ein Beispiel


Karate, unsere traditionelle japanische Kampfkunst, hat sich längst nicht nur als Freizeitsport und effektive Selbstverteidigungstechnik entwickelt, sondern auch als eine äußerst förderliche Form des Gesundheitssports.

Durch die einzigartige Kombination aus körperlicher Aktivität, mentaler Disziplin und spirituellem Fokus bietet Karate eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen.

Die Gründe, warum Menschen nicht einer „regulären“ Karategruppe beitreten wollen, sind vielschichtig: Manche haben zwar Interesse an dem Sport, haben aber Angst vor dem Schnellkraftcharakter des Karate. Sie fühlen sich eventuell zu alt oder zu krank oder zu ungeschickt, um Karate zu trainieren. Oder sie sind chronisch erkrankt oder befinden sich in der Rehabilitation nach einer Krankheit – und können sich schwer vorstellen, wie Karate bei ihnen positiv wirken kann.

In diesem Beitrag des Karate Dojo Johannisthal werden wir einen genaueren Blick darauf werfen, wie die Praxis von Karate als Gesundheitssport nicht nur die körperliche Fitness verbessert bzw. wiederherstellt, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Ausgeglichenheit fördert. – Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Thomas, der als Herzpatient seinen Karate Do im Karate Dojo Johannisthal erst vor nicht allzu langer Zeit startete und nun Träger des gelben Gürtels ist. Wir stellen ihn und weitere Karateka in dem folgenden Video vor und geben erste Anregungen für Trainerinnen und Trainer, welche Karate als Gesundheitssport in ihrem Verein

etablieren möchten.

Einen praxisorientierten Überblick zu diesem Thema wird Kathy Kreuzberg im Rahmen des JKD-Gasshuku Anfang Juni 2024 geben.


Bei Fragen gibt euch Kathy Kreuzberg, BKV- Referentin für Breitensport, Gesundheitssport, Sport für Ältere, gerne Auskunft:

kathy.kreuzberg@berliner-karate-verband.de


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