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Berlin kämpft sich mit Herz an die Spitze. Eine starke Teamleistung bei der Deutschen Meisterschaft in Ingolstadt

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Was für ein Wochenende für den Berliner Karate-Leistungssport.

 


Bei der Deutschen Meisterschaft der Leistungsklasse und der Para-Athletinnen und -Athleten in Ingolstadt hat das Berliner Team eindrucksvoll gezeigt, was in ihm steckt. Mit großer Leidenschaft, unbändigem Willen und echtem Teamgeist kämpften sich unsere Athletinnen und Athleten zu einer herausragenden Gesamtleistung und setzten ein starkes Zeichen auf nationaler Ebene. Gerade für ein vergleichsweise kleines Bundesland ist dieser Erfolg alles andere als selbstverständlich. Umso beeindruckender ist das, was die Berlinerinnen und Berliner gemeinsam auf die Matte gebracht haben.

 


Sechs Deutsche Meistertitel gingen nach Berlin. Morris, Lara, Gizem, Mike, Manuela und Anna krönten sich mit starken, konzentrierten und mutigen Auftritten zu Champions. Jeder einzelne Titel steht für unzählige Trainingsstunden, Rückschläge, Disziplin und den festen Glauben an den eigenen Weg.


Doch auch hinter den Finals stehen Geschichten von Kampf und Entwicklung. Seden, Ahmed Aly und Oleksandr sicherten sich mit großem Einsatz die Vizetitel und zeigten, dass sie zur absoluten Spitze gehören. Ebenso emotional waren die Bronzemedaillen von Selin sowie dem Kata-Team mit Jerome, Dominik und Boris, die sich in einem extrem stark besetzten Teilnehmerfeld durchsetzten und sich ihren Platz auf dem Podium hart erarbeiteten.

Besonders bemerkenswert: Neun Finalteilnahmen mit Berliner Beteiligung ein Wert, der zeigt, wie breit und stark das Berliner Team aktuell aufgestellt ist.


 

„Das ist eine außergewöhnliche Teamleistung“, so die Präsidentin des Berliner Karate Verbandes. Und genau das beschreibt dieses Wochenende wohl am besten.  Viele der Athletinnen und Athleten nutzten die Meisterschaft gleichzeitig als wichtigen Test für die anstehende Heim-Europameisterschaft. „Dieser Test wurde mit Bravour bestanden“, betonte Heiko Kuppi, Para-Beauftragter und DKV-Para-Trainer. Die Richtung stimmt  und Berlin ist bereit.

Für besondere Momente sorgte auch die Berliner Fan-Kurve. Angeführt von Leistungssportreferent Timo und seiner Familie entstand eine Atmosphäre, die man nicht planen kann: laut, emotional und voller Unterstützung. Gerade in den entscheidenden Momenten hat man gespürt, was es bedeutet, als Team hinter den Athletinnen und Athleten zu stehen.

 

Der Vizepräsident Leistungssport  Boris Mahn brachte es auf den Punkt:


„Das ist das Ergebnis von ganz viel Arbeit im Hintergrund, die oft niemand sieht. Von den Heimtrainerinnen und Heimtrainern, die täglich die Basis legen, bis hin zu den vielen helfenden Händen, die am Wettkampftag dafür sorgen, dass sich unsere Athletinnen und Athleten auf das konzentrieren können, worauf es ankommt.“ Und auch wenn dieser Erfolg gefeiert werden darf, ist allen klar: Das ist kein Endpunkt. Es ist ein Schritt. Der Blick geht nach vorne zur Heim EM, die nächste Herausforderung wartet bereits.

 

Danke an alle, die diesen Weg mitgehen.


Danke an alle, die unterstützt, mitgefiebert und an dieses Team geglaubt haben.

 





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