Ehrenplakette des Berliner Senats für Frank Asner, 6. Dan

siegerehrung_23_20101018_1112671165.jpgAm 3. Juni wurde Frank Asner durch den Frank Henkel, Berliner Senator für Inneres und Sport, mit der Ehrenplakette nebst Urkunde des Senats von Berlin für seine Verdienste um die Förderung des Sports in Berlin geehrt. Diese Ehrung ist die höchste, die der Senat in Rahmen der Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit vergeben kann. Mitglieder des Berliner Karate Verbandes werden im Verhältnis zu anderen Sportarten in Berlin nur äußerst selten geehrt.

Bei der Übergabe verwies der Senator auf die langjährigen - nunmehr über 30  - ehrenamtlichen Tätigkeiten als Stilrichtungsreferent, Vorsitzender des Schiedsgerichts und die beratende Tätigkeit für das geschäftsführende Präsidium des Berliner Karate Verbandes. Er stellte insbesondere auch die Bemühungen um das Zusammenwachsen des Karatesports nach der Wende heraus.

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Der Berliner Karate Verband freut sich, dass einem Mitglied seines Verbandes eine entsprechende Anerkennung zuteil wurde. Unmittelbar nach der Wende hat Frank die damals bekannten Karatevereine und Zusammenschlüsse von Karatesportlern in Ostberlin  aufgesucht, beraten und versucht an den BKV heranzuführen. Er gab dabei Training und vermittelte Trainer. Das Zusammenwachsen und die Stärke der Stilrichtung Shotokan sind wesentlich auf seinen Einsatz zurückzuführen.

Frank ist seit der Wende ununterbrochen Stilrichtungsreferent Shotokan und seit über 15 Jahren Vorsitzender des Schiedsgerichts des BKV. Neben diesen Tätigkeiten ist er langjähriger juristischer Berater des BKV. Er ist aber nicht nur Funktionär sondern all die Jahre auch aktiver Sportler, der auch regelmäßig in der Masterklasse startet. Im Jahr 2014 wurde er wieder Berliner Meister in der Klasse Ü 60.

Wir wünschen Frank weiterhin viel Erfolg und Gesundheit, damit er auch dem Verband noch lange erhalten bleibt.